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NIS2 Art. 30 und DORA Kapitel III verlangen explizit ein funktionierendes und dokumentiertes Vulnerability Management. Wir erklären wie Sie sich auditsicher vorbereiten.
Edouard Jacques
Managing Director, Cyber Culture
NIS2 (Artikel 21 Absatz 2 lit. e) und DORA (Kapitel III, insbesondere Art. 8 und 9) verlangen ein effektiver und dokumentiertes Vulnerability Management. Bisher haben viele Unternehmen ihren Scanner-Output als Beleg präsentiert.
Das wird nicht mehr reichen.
Schwachstellenmanagement muss nicht kompliziert sein. Es braucht klare Regelungen und eine technische Umsetzung.
In Begleitungen von Audits sehen wir vier wiederkehrende Prüfpunkte.
Bei DORA-Vorprüfungen im Finanzsektor sehen wir besonders: Es existiert ein Scanner, aber keine Policy. Es existiert eine Policy, aber keine Vorgaben. Es existieren Vorgaben, aber sie werden nicht gemessen. Es wird gemessen, aber nicht eskaliert. Jede dieser Punkte stellt ein potenzielles Finding im Audit dar.
Erstellen Sie eine klare einfach verständliche Richtlinie mit umsetzbaren Vorgaben. Definieren Sie zwei klare KPIs (z.B. Time to mitigate, Open critical > Vorgabe), und beziehen Sie diese in das nächste ISMS-Management-Review ein.
Wir liefern eine NIS2-/DORA-konforme Richtlinie als Vorlage, passen sie in einem Workshop an Ihren Reifegrad an und helfen Ihnen bei der passgenauen Umsetzung.
Ihre nächsten Schritte
Sind Sie NIS2-pflichtig - und wo stehen Sie wirklich? Ampel-Bewertung in unter 5 Minuten.
NIS2-Check startenBuchen Sie 30 Min mit uns und besprechen Sie Ihre Situation 1:1.
Managing Director, Cyber Culture
Edouard ist DevSecOps-spezialisierter Informatiker mit über 9 Jahren Erfahrung in IT- und Sicherheitsberatung. Er unterstützt Organisationen dabei, ihre Sicherheitslage durch eine proaktive, menschenzentrierte Cybersecurity-Kultur zu stärken.
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