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    Sicherheit im MittelstandMay 11, 2026

    Role-based Training: Inhalte + Messung

    Maßgeschneiderte Sicherheitsschulungen für jede Rolle: Wir definieren Module anhand Ihrer Bedarfsmatrix, implementieren KPIs und binden Rollenbasiertes Training in Ihre Governance ein.

    Edouard Jacques

    Edouard Jacques

    Managing Director, Cyber Culture

    In einer zunehmend komplexen Bedrohungslandschaft ist Awareness ein entscheidender Faktor für die Resilienz Ihrer Organisation. Allgemeine Sicherheitsschulungen stoßen jedoch schnell an ihre Grenzen.

    Wir bei Jamorie sind überzeugt: Nur rollenbasiertes Training, das präzise auf die spezifischen Risikoprofile und Aufgabenbereiche Ihrer Mitarbeiter zugeschnitten ist, erzielt nachhaltige Effekte und messbare Verbesserungen.

    Als CISO oder IT-Leiter kennen Sie die Herausforderung: Standardisierte Kurse führen zu Überinformationen, Akzeptanzproblemen und unzureichendem Transfer in den Arbeitsalltag.

    Wir entwickeln mit Ihnen ein strategisches Schulungskonzept, das diesen Defiziten begegnet und Ihre Sicherheitskultur auf ein neues Niveau hebt.

    Ihre Rollen, Ihre Risiken: Die Basis für effektive Inhalte

    Wir beginnen mit einer fundierten Analyse Ihrer Unternehmensstruktur und der damit verbundenen Risikoprofile. Im Kern steht dabei die Erstellung einer Rollen- und Abteilungs-Matrix, die als Blaupause für alle weiteren Schritte dient.

    Diese Matrix berücksichtigt unter anderem:

    • Die Klassifizierung von Daten, auf die eine Rolle zugreift (z.B. PII, vertrauliche Geschäftsdaten, technische Spezifikationen).
    • Die Systemzugriffe und Berechtigungen (z.B. Admin-Rechte, Zugriff auf kritische Infrastruktur).
    • Die technologische Ausstattung und die genutzten Anwendungen (z.B. Remote Work Tools, Entwicklungsumgebungen).
    • Branchentypische Bedrohungen und Compliance-Anforderungen (z.B. DSGVO, KRITIS, TISAX).

    Modularer Aufbau: Relevanz statt Redundanz

    Basierend auf der Risikoanalyse entwickeln wir thematische Schulungsmodule, die exakt auf die identifizierten Bedarfe abgestimmt sind. Typische Module umfassen, sind aber nicht beschränkt auf:

    • Social Engineering Defence (für alle Mitarbeiter, mit spezifischen Schwerpunkten).
    • Sicherer Umgang mit sensiblen Daten (für HR, Finanzabteilung, etc.).
    • Entwicklersicherheit (Secure Coding Principles, DevSecOps für Entwicklungsteams).
    • Ransomware-Prävention und Verhaltensweisen im Notfall (für IT-Admins, Helpdesk).
    • Cloud Security Best Practices (für Cloud-Architekten, DevOps-Ingenieure).

    Jedes Modul wird mit klaren Lernzielen definiert und auf den jeweiligen Kenntnisstand der Zielgruppe angepasst. Wir integrieren praxisnahe Beispiele und interaktive Elemente, um den Lernerfolg zu maximieren.

    Messbarkeit und Reporting: Transparenz für Ihre Sicherheitsentscheidungen

    Ein wesentliches Element unseres Ansatzes ist die Messbarkeit der Trainingswirkungen. Wir definieren gemeinsam mit Ihnen relevante Key Performance Indicators (KPIs), die über reine Abschlussquoten hinausgehen.

    Dazu gehören:

    • Reduktion der Klickraten bei Phishing-Simulationen, differenziert nach Rolle.
    • Zunahme des Meldeverhaltens bei Sicherheitsvorfällen.
    • Ergebnisse aus internen Audits und Penetrationstests, die auf Awareness-Lücken hindeuten.
    • Compliance-Quotienten im Hinblick auf spezifische Schulungspflichten.

    Wir etablieren ein transparentes Reporting-System, das Sie in die Lage versetzt, den Security Awareness Reifegrad Ihrer Organisation fortlaufend zu bewerten. Zudem können Sie die Wirksamkeit Ihrer Investitionen in Schulungen gegenüber Stakeholdern nachvollziehbar belegen.

    Governance-Anbindung: Nachhaltige Verankerung in der Unternehmensstrategie

    Rollenbasiertes Training ist kein einmaliges Projekt, sondern ein integraler Bestandteil Ihrer Informationssicherheits-Governance. Wir unterstützen Sie dabei, das Schulungsprogramm fest in Ihre bestehenden Prozesse zu integrieren:

    • Integration in Onboarding-Prozesse für neue Mitarbeiter.
    • Regelmäßige Wiederholung und Aktualisierung der Module (z.B. jährlich, bei neuen Bedrohungen oder Technologieänderungen).
    • Verankerung in internen Richtlinien und Compliance-Anforderungen (z.B. ISO 27001, BSI IT-Grundschutz).
    • Definition von Verantwortlichkeiten und Reporting-Linien für das Awareness-Programm.

    Unser Ziel ist es, Ihnen ein Framework an die Hand zu geben, das Sie befähigt. Es stärkt die menschliche Komponente der IT-Sicherheit systematisch und nachhaltig und erhöht den Reifegrad Ihrer Sicherheitskultur kontinuierlich.

    Sichern Sie Ihre Organisation proaktiv – rollenbasiert und messbar.

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    Edouard Jacques

    Über Edouard Jacques

    Managing Director, Cyber Culture

    Edouard ist DevSecOps-spezialisierter Informatiker mit über 9 Jahren Erfahrung in IT- und Sicherheitsberatung. Er unterstützt Organisationen dabei, ihre Sicherheitslage durch eine proaktive, menschenzentrierte Cybersecurity-Kultur zu stärken.

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