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Der Cyber Risiko Check für KMU nach DIN SPEC 27076: Ein BSI-qualifizierter Berater prüft mit Ihnen 27 Anforderungen aus sechs Themenbereichen. Sie erhalten einen Bericht mit Punktzahl und priorisierten Handlungsempfehlungen – zum Festpreis von 700 € zzgl. MwSt.
Anforderungen
Themenbereiche
Workshop
Festpreis zzgl. MwSt.
Der CyberRisikoCheck – oft kurz BSI CRC genannt – ist ein einheitliches Beratungsverfahren nach der DIN SPEC 27076 „IT-Sicherheitsberatung für kleine und Kleinstunternehmen“. Entwickelt hat ihn das BSI gemeinsam mit dem BVMW und weiteren Partnern. Ein qualifizierter IT-Dienstleister befragt Sie zu 27 Anforderungen und zeigt Ihnen, wo Ihr Unternehmen steht und was zuerst zu tun ist.
Es werden keine Systeme gescannt und keine Konfigurationen geprüft. Grundlage ist ein strukturiertes Interview mit Ihnen.
Sie erhalten kein Zertifikat, sondern eine ehrliche Standortbestimmung mit konkreten, priorisierten Empfehlungen.
Der Gesamtaufwand liegt typischerweise bei etwa einem Beratungstag. Ihr Anteil ist im Wesentlichen ein zweistündiger Workshop.
Vom Termin bis zur Ergebnispräsentation: Der Ablauf ist durch die DIN SPEC 27076 vorgegeben und für Sie mit wenig Aufwand verbunden.
Sie wählen online einen freien Termin für den Workshop. Technische Vorbereitung ist nicht nötig.
Ein BSI-qualifizierter Berater geht im zweistündigen Workshop mit Ihnen die 27 Anforderungen der DIN SPEC 27076 durch – verständlich und mit Raum für Rückfragen.
Wir werten Ihre Antworten nach dem einheitlichen Schema der DIN SPEC 27076 aus. Daraus ergeben sich Ihre Punktzahl und der Handlungsbedarf je Themenbereich.
Sie erhalten einen schriftlichen Bericht: für jede nicht erfüllte Anforderung eine Handlungsempfehlung, nach Dringlichkeit gegliedert, mit Hinweisen auf mögliche Förderprogramme.
In einem eigenen Termin stellen wir Ihnen die Ergebnisse vor, beantworten Ihre Fragen und besprechen, wie Sie die wichtigsten Maßnahmen angehen.
Eine Punktzahl fasst Ihren Stand bei den 27 Anforderungen zusammen. Für jede nicht erfüllte Anforderung gibt es eine konkrete Handlungsempfehlung – nach Dringlichkeit gegliedert und mit Hinweisen auf mögliche Förderprogramme. So wissen Sie, was zuerst zu tun ist, und können es gezielt mit Ihrem IT-Dienstleister angehen.
Zuständigkeiten, Regeln für den Umgang mit IT und die Frage, ob Ihre Mitarbeitenden typische Angriffe wie Phishing erkennen.
Wer hat Zugriff auf welche Systeme und Daten? Passwörter, Mehr-Faktor-Anmeldung und Administratorrechte im Blick.
Gibt es regelmäßige Backups, sind sie vom Netz getrennt und lassen sie sich im Ernstfall tatsächlich wiederherstellen?
Werden Betriebssysteme, Anwendungen und Geräte zeitnah aktualisiert, und wer behält Änderungen an der IT im Griff?
Virenschutz, Umgang mit E-Mail-Anhängen und Downloads: die Basis gegen Ransomware und andere Schadsoftware.
Firewall, WLAN, Fernzugriffe und die Frage, welche Systeme von außen erreichbar sind und wie gut sie abgesichert sind.
Die DIN SPEC 27076 ist für kleine und Kleinstunternehmen gemacht: Betriebe, die keine eigene Sicherheitsabteilung haben, aber wissen wollen, ob das Wesentliche abgedeckt ist.
Für größere Unternehmen ist die DIN SPEC 27076 nicht gedacht. Dort zählen meist regulatorische Pflichten oder Kundenanforderungen – dafür gibt es passendere Einstiege:
Ein fester Preis, kein Kleingedrucktes. Und je nach Bundesland bzw. Kommune übernimmt ein Förderprogramm einen Teil der Beratungskosten.
Festpreis
700 €
zzgl. MwSt.
Förderung
Je nach Bundesland bzw. Kommune werden Beratungskosten mit bis zu 50 % gefördert. In Hessen geht das zum Beispiel über die Digitalisierungsberatung des RKW Hessen. Ob und in welcher Höhe gefördert wird, hängt vom jeweiligen Programm ab – klären Sie die Voraussetzungen am besten vor der Beauftragung.
Digitalisierungsberatung des RKW Hessen
Auch für die Umsetzung danach lohnt der Blick auf Förderprogramme: Der Bericht enthält Hinweise, welche für die empfohlenen Maßnahmen in Frage kommen.
In einem kostenlosen Erstgespräch klären wir, ob der CyberRisikoCheck zu Ihrem Unternehmen passt oder ein anderer Einstieg sinnvoller ist.
Der BSI CRC ist ein einheitliches Verfahren – entscheidend ist, wer ihn mit Ihnen durchführt.
JAMORIE steht auf der Liste der IT-Dienstleister, die den CyberRisikoCheck durchführen. Eintrag beim BSI ansehen
Unsere Geschäftsführer Marcel Rieger und Tobias Mogk sind beim BSI als qualifizierte Berater für den CyberRisikoCheck eingetragen und führen ihn selbst durch.
Unser Sitz ist in Eschborn vor den Toren Frankfurts. Wir kennen den Mittelstand im Rhein-Main-Gebiet und seine IT-Dienstleister.
Der Bericht gehört Ihnen. Wenn Sie bei der Umsetzung Unterstützung wünschen, begleiten wir Sie – ohne Verpflichtung, auch gemeinsam mit Ihrem IT-Dienstleister.
Mehr zum Verfahren: Der CyberRisikoCheck auf der Website des BSI
Vertrauen Sie auf bewährte Expertise












Der CyberRisikoCheck (kurz CRC) ist ein standardisiertes Verfahren nach der DIN SPEC 27076 „IT-Sicherheitsberatung für kleine und Kleinstunternehmen“, entwickelt vom BSI gemeinsam mit dem BVMW und weiteren Partnern. Ein qualifizierter IT-Dienstleister prüft in einem strukturierten Interview 27 Anforderungen aus sechs Themenbereichen und fasst das Ergebnis in einem Bericht mit Handlungsempfehlungen zusammen.
Bei JAMORIE kostet der CyberRisikoCheck 700 € zzgl. MwSt. zum Festpreis. Enthalten sind der rund zweistündige Workshop mit einem BSI-qualifizierten Berater, der schriftliche Bericht und ein Termin, in dem wir Ihnen die Ergebnisse vorstellen.
Je nach Bundesland bzw. Kommune werden Beratungskosten mit bis zu 50 % gefördert, in Hessen zum Beispiel über die Digitalisierungsberatung des RKW Hessen. Ob und in welcher Höhe eine Förderung möglich ist, hängt vom jeweiligen Programm ab; klären Sie die Voraussetzungen am besten vor der Beauftragung. Der Bericht enthält außerdem Hinweise auf mögliche Förderprogramme für die empfohlenen Maßnahmen.
Das Interview dauert rund ein bis zwei Stunden; bei JAMORIE ist es als zweistündiger Workshop angelegt. Mit Auswertung, Bericht und Ergebnispräsentation liegt der Gesamtaufwand typischerweise bei etwa einem Beratungstag. Ihr eigener Zeiteinsatz beschränkt sich im Wesentlichen auf Workshop und Präsentation.
Nein. Der CyberRisikoCheck ist weder eine Zertifizierung noch ein technisches Audit – es werden keine Systeme geprüft oder gescannt. Er ist eine strukturierte Standortbestimmung: Sie erfahren, wo Ihr Unternehmen bei der IT-Sicherheit steht und welche Maßnahmen zuerst kommen sollten.
Die DIN SPEC 27076 richtet sich an kleine und Kleinstunternehmen mit bis zu 50 Beschäftigten – vom Handwerksbetrieb über die Kanzlei bis zur Arztpraxis. Für größere Unternehmen ist sie nicht gedacht; dort sind der NIS2-Check oder der ISO-27001-Zertifizierungsreife-Check der passendere Einstieg.
Der NIS2-Check klärt, ob Ihr Unternehmen unter die NIS2-Regulierung fällt und welche Pflichten daraus folgen. Der CyberRisikoCheck bewertet dagegen den tatsächlichen Stand Ihrer IT-Sicherheit anhand von 27 Anforderungen – unabhängig davon, ob Sie regulatorisch betroffen sind.
Technische Vorbereitung ist nicht nötig. Sinnvoll ist, dass die Geschäftsführung am Workshop teilnimmt und – falls vorhanden – die Person, die sich intern oder als externer Dienstleister um Ihre IT kümmert. Die Fragen beantworten Sie im Gespräch, Unterlagen müssen Sie nicht zusammenstellen.
Zwei Stunden Workshop, ein klarer Bericht, eine Ergebnispräsentation: Buchen Sie Ihren CyberRisikoCheck direkt im Kalender.
Festpreis 700 € zzgl. MwSt. · Bericht nach DIN SPEC 27076 · Förderung je nach Programm
BSI-gelistet · Festpreis 700 € zzgl. MwSt.