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Die meisten Geschäftsführer schätzen die Schadenssumme deutlich zu niedrig ein - weil sie nur den Umsatzausfall sehen. Tatsächlich treffen Sie fünf Kostenblöcke gleichzeitig. Wir zeigen Ihnen, mit welchen Beträgen Sie realistisch rechnen müssen.
typischer Mittelstand-Cyberausfall
Kostenarten gleichzeitig
der KMU unterschätzen den Schaden
geben binnen 6 Monaten auf
Reine Umsatzschätzungen sind irreführend. Hier die fünf Kostenarten, die parallel laufen - und in Summe meist eine sechs- bis siebenstellige Belastung ergeben.
Drei Tage Stillstand = drei Tage ohne Wertschöpfung. Bei einem Mittelständler mit 50 Mio. € Jahresumsatz sind das ca. 410.000 € allein an entgangenem Umsatz - ohne Folgekosten.
Mitarbeitende werden weiterbezahlt, auch wenn nicht produziert wird. Bei 200 Mitarbeitenden und Ø 220 € Vollkosten/Tag entstehen täglich rund 44.000 € reine Personalkosten ohne Gegenwert.
SLA-Verträge mit Großkunden enthalten meist Vertragsstrafen für Lieferverzug. Hinzu kommen Eilfracht, Sonderschichten und Ersatzlieferungen, um den Rückstand aufzuholen.
Kunden, die einmal nicht beliefert wurden, prüfen Alternativen. B2B-Beziehungen erodieren leise. Versicherer erhöhen Prämien oder kündigen Cyber-Policen nach dem Vorfall.
Forensik, Krisenkommunikation, externe IT-Spezialisten, ggf. Lösegeld-Verhandlungen, Anwälte, Datenschutzbehörden. Pro Vorfall fallen mittlere bis hohe sechsstellige Beträge an.
Diese Zahlen sind Mittelwerte. Ihr individueller Schaden hängt von Branche, Marge, SLA-Verpflichtungen und Wiederanlaufzeit ab. Rechnen Sie es in 2 Minuten konkret durch - mit Ihren eigenen Werten.
Zum SchadenskalkulatorDie Frage ist nicht, ob es Sie trifft - sondern wie schnell Sie wieder produktionsfähig sind. BCM verkürzt die Reaktionszeit um den Faktor 5–10 und macht aus einer existenziellen Krise einen kontrollierten Vorfall.
5–10x
Vorbereitete Pläne und geübte Krisenstäbe handeln in Stunden, nicht Tagen - die Stillstandskosten sinken proportional.
70–90 %
Studien zeigen: BCM-Reife reduziert die durchschnittliche Schadensumme bei Cybervorfällen um 70 bis 90 Prozent.
SLA gehalten
Mit dokumentierten Recovery-Plänen halten Sie SLA-Zusagen ein und vermeiden Pönalen sowie Reputationsschäden.
Versicherbar
Versicherer bewerten BCM-Reife direkt in den Prämien und Selbstbehalten - sichtbare Einsparungen ab Jahr 1.
Klarheit
Jede Person kennt ihre Rolle im Ernstfall. Das spart Stunden Diskussion und vermeidet teure Fehlentscheidungen.
NIS2/ISO
Sie erfüllen den Continuity-Teil von NIS2 und ISO 27001 mit demselben System - keine Doppelarbeit.
Vertrauen Sie auf bewährte Expertise












Aus aktuellen Branchenstudien (Allianz Risk Barometer, BSI-Lagebericht, Bitkom Cybercrime-Report) sowie aus eigenen Mandantenprojekten. Wir nennen Mittelwerte für mittelständische Unternehmen - Ihr individueller Wert hängt stark von Branche, Marge und SLA-Struktur ab.
Ja. Bei Ransomware-Vorfällen liegt die durchschnittliche Wiederanlaufzeit im deutschen Mittelstand bei 5–14 Tagen. Drei Tage ist eher ein optimistisches Szenario - und trotzdem genügt es, um existenziell zu werden.
Nur teilweise. Versicherer setzen Selbstbehalte (oft 25.000–100.000 €), zahlen nicht für Reputationsschäden und können bei nachgewiesener Fahrlässigkeit (kein BCM, kein Backup-Test) leistungsfrei werden. Eine Police ersetzt kein BCM.
Ein 30-Tage-BCM-Programm liegt typischerweise im niedrigen fünfstelligen Bereich - also weit unter dem direkten Tagesschaden eines einzigen Vorfalls. Der ROI ist bereits nach dem ersten verhinderten Stillstand von Stunden vollständig erreicht.
Im Erstgespräch. Wir prüfen Ihre Top-3-Risiken, schätzen Ihren konkreten Schadenshorizont und zeigen, ob ein 30-Tage-BCM-Programm für Sie passt - oder ob gezieltere Maßnahmen sinnvoller sind.
Im 30-minütigen Termin gehen wir Ihre Top-Risiken durch und zeigen Ihnen Ihre realistische Schadensumme - und welche BCM-Maßnahmen den größten Hebel bieten.
Keine Kosten · Kein Risiko · Konkrete Empfehlungen